Kassos

Offgrid

Off-grid

Wann wart ihr das letzte Mal für über 60 Stunden offline? Ich meine „offline“ in dem Sinn, dass ihr nur mit Menschen kommunizieren konntet, die in Hör- oder Sichtweite waren – also so wie vor 30 Jahren. In Helastros auf der Insel Kassos gibt es in weitem Umkreis keine Mobilfunkabdeckung und bewohnt ist die früher wohl bedeutende Ansiedlung schon lange nicht mehr.

When was the last time you were offline for over 60 hours? By ‘offline’ I mean that you could only communicate with people who were within earshot or sight – just like 30 years ago. In Helastros on the island of Kassos, there is no mobile phone coverage for miles around, and this settlement – which was probably once quite significant – has long since been abandoned.

Beim Aufbruch herrscht düstere Regenstimmung

As we start off, the atmosphere is gloomy and rainy

Nachdem wir Livia am Montag, 21. September, zum Flughafen gebracht haben, sehen wir am Mittwoch, dem 23., eine günstige Gelegenheit, die 30 Seemeilen nach Kassos zurückzulegen. Mit viel Wolken und moderaten Winden brechen wir gegen halb zehn nach dem Frühstück auf. Unter Vollzeug auf einem Halbwindkurs erreichen wir zwischen vier und fünf Knoten Fahrt. Langsam versinkt Kreta hinter uns und Kassos wird langsam größer und größer. Dahinter lässt sich Karpathos gut ausmachen.

Wir sehen die Insel Armathia, die Kassos im Norden vorgelagert ist, aber unser Ziel liegt im Südwesten der Insel, wo mit Helastros eine tiefe und sichere Ankerbucht auf uns wartet. Während wir noch davon ausgehen, dass diese in einer deutlich sichtbaren Senke vor uns liegt, stellt sich aufgrund der Peilung auf der Seekarte heraus, dass die Bucht in der Mitte einer scheinbar ununterbrochenen Felswand liegen muss.

After taking Livia to the airport on Monday, 21 September, we see a good opportunity on Wednesday the 23rd to cover the 30 nautical miles back to Kassos. With plenty of clouds and moderate winds, we set off at around half past nine after breakfast. Under full sail on a beam reach, we are making between four and five knots. Slowly, Crete fades behind us and Kassos grows larger and larger. Karpathos is clearly visible beyond it.

We can see the island of Armathia, which lies off the northern coast of Kassos, but our destination lies to the south-west of the island, where Helastros, a deep and safe anchorage, awaits us. Whilst we still assume that it lies in a clearly visible depression ahead of us, a bearing taken from the nautical chart reveals that the bay must be situated in the middle of what appears to be an unbroken rock face.

Eine ruhige Fahrt unter besten Bedingungen

A smooth ride in ideal conditions

Je näher wir kommen, umso weniger können wir glauben, dass es hier tatsächlich einen Einschnitt in der Küste geben kann, der Platz für mehrere ankernde Schiffe bietet. Erst als wir wenige hundert Meter von der Einfahrt entfernt sind, wird eine Öffnung sichtbar und nachdem wir eine vorspringende Felsklippe gerundet haben, sehen wir die ganze Bucht vor uns und an ihrem Ende den Strand, der in den Revierführern erwähnt ist.

Inzwischen ist der Himmel fast vollständig mit Wolken bedeckt und im Licht des späten Nachmittags tuckern wir auf unseren Ankerplatz zu. An der kurzen Steinmole liegt ein kleiner Fischkutter und die Fischer winken uns freundlich zu, während wir uns der Fünfmeterlinie nähern. Im kristallklaren Wasser ist der sandige Grund gut zu erkennen. Der Anker fällt. Mit den Fallböen, die aus dem Tal heraus wehen, lassen wir uns nach Lee treiben, bis etwa
40 m Kette im Wasser liegen. Unter solch idealen Bedingungen hält der Anker sofort und wir richten uns für die kommenden zwei Tage auf das Leben „off grid“ gemütlich ein.

The closer we get, the harder it is to believe that there could actually be a cut in the coastline here large enough to accommodate several ships at anchor. It is only when we are a few hundred metres from the entrance that an opening becomes visible, and after rounding a protruding rocky cliff, we see the whole bay stretching out before us and, at its far end, the beach mentioned in the sailing guides.

By now, the sky is almost completely overcast, and in the late afternoon light we chug towards our anchorage. A small fishing boat is moored at the short stone jetty, and the fishermen wave to us warmly as we approach the five-metre line. The sandy seabed is clearly visible in the crystal-clear water. We drop the anchor and, with the gusts blowing out of the valley, let ourselves drift leeward until about 40 metres of chain are in the water. Under such ideal conditions, the anchor holds immediately, and we settle in comfortably for the next two days of ‘off-grid’ living.

Hinter der Klippe wird die Bucht sichtbar

The bay comes into view behind the cliff

Hier liegt der Anker

Here lies the anchor

Den Donnerstag verbringen wir faulenzend an Bord, schwimmen ein paar Mal ums Boot herum, lesen ein wenig und genießen die Stille. Eine Handvoll Leute – wir wissen nicht, ob Touristen oder Ein-heimische – kommen mit Autos an den Strand zum Sonnen und Baden, aber gegen 17:00 Uhr sind alle wieder weg, auch die Fischer beenden ihre Arbeit und fahren mit dem Schiff aus der Bucht. Nur ein Mann, der mit seinem Schlauchboot beschäftigt ist, ist zu sehen, während wir mit dem Beiboot einen kurzen Erkundungstrip ans Ufer unternehmen. Zuerst wollen wir an der Steinpier festmachen, wo vorhin noch die Fischer gelegen sind, aber dort schwimmen so viele Leinen im Wasser, dass wir Angst um unseren Propeller bekommen und dann doch an einem Stück Strand an Land gehen.

Wir reden den Mann mit dem Schlauchboot an, ob er eventuell eine aktuelle Wetterinformation hat. Kurz vor Kassos war unsere Verbindung zum Internet abgebrochen, unsere Wetterinformation ist also schon 24 Stunden alt.

We spend Thursday lazing about on board, swimming round the boat a few times, reading a bit and enjoying the peace and quiet. A handful of people – we’re not sure whether they’re tourists or locals – drive down to the beach to sunbathe and swim, but by about 5.00 pm they’ve all gone, and the fishermen finish their work and sail out of the bay. Only one man, busy with his rubber dinghy, is to be seen whilst we take the dinghy on a short exploratory trip to the shore. At first we want to moor at the stone jetty where the fishermen were earlier, but there are so many lines floating in the water that we worry about our propeller and end up going ashore at a stretch of beach instead.

We ask the man with the inflatable boat if he might have any up-to-date weather information. Just before Kassos, our internet connection had cut out, so our weather information is already 24 hours out of date.

Der aufgehende Mond mit den letzten Sonnenstrahlen

The rising moon and the last rays of sunlight

Genau weiß der Typ es allerdings auch nicht, aber im Großen und Ganzen scheinen wir dieselben Informationen zu haben: Morgen weht es noch heftig aus Nordwest, aber am Samstag soll der Wind nachlassen und am Sonntag soll es noch weniger geben. Er meint, dass er im Norden, wo er ein Apartment hat, bei dem Wind nicht mit dem Schlauchboot fahren kann, aber hier im Windschatten der Insel sollte es gehen. Er würde das Boot noch aufpumpen und dann zum Abendessen nach Fry, dem Hauptort von Kassos zurückfahren. Dort würde er auch die Wettervorschau aufrufen und morgen, wenn er für seinen Ausflug zurückkomme, würden wir uns wieder treffen. Es war Luigi, ein Italiener aus Neapel, und morgen Abend sollten wir schon Freunde sein.

The fellow does not know for certain either, but broadly speaking we seem to have the same information: tomorrow the wind will still be blowing strongly from the north-west, but on Saturday it’s due to ease off and on Sunday it should be even lighter. He reckons that up north, where he has an apartment, it won’t be possible to take the dinghy out in that wind, but here, in the lee of the island, it should be fine. He was going to inflate the boat and then head back to Fry, the main town on Kassos, for dinner. Furthermore, he would check the weather forecast there too, and tomorrow, at returning for his trip, we’d meet up again. It was Luigi, an Italian from Naples, and by tomorrow evening we should already be friends.

Allein

Alone

Den Abend und die Nacht sind wir die einzigen zwei Menschen in Helastros. Nur wir beide sehen den zunehmenden Mond aufgehen und seinen Glitzerschein über die ruhige Bucht ausgießen. Die Böen, die durchaus kräftig werden, stören unsere Ruhe nicht und auch nicht unseren tiefen Schlaf. Die Ankeralarm-App funktioniert auch ohne Internet, also sind wir auch hier nicht ohne moderne technische Hilfsmittel.

Der Alarm bleibt allerdings die ganze Nacht stumm und am Morgen kommt Luigi mit seinem Audi zur Bucht und mit dem Schlauchboot zur Pepperbird. Dort legt er kurz an, teilt uns mit, dass sich an den Wetter- und Windaussichten nichts geändert hätte. Er wolle mit seinem Dinghi die Küste erkunden, etwas Harpunen-Fischen und es sich gut gehen lassen. Auf meinen Hinweis, dass bei dem Nordwind, bei versagendem Motor der nächste Halt in Libyen wäre, zeigt er uns seinen Ersatzmotor, seine Benzinvorräte und erzählt, dass er mit solchen Ausflügen Erfahrung hätte und auch mit Wasser und Proviant ausgestattet wäre. Wir laden ihn bei seiner Rückkehr zu Kaffee oder Bier an Bord ein, dann tuckert er mit seinem Schlauchboot aus der Bucht.

Throughout the evening and night, we are the only two people in Helastros. Just the two of us watch the waxing moon rise and cast its glimmering light across the tranquil bay. The gusts, which get quite strong, do not disturb our peace and quiet, nor do they disturb our deep sleep. The anchor alarm app works even without an internet connection, so we’re not without modern technical aids here either.

However, the alarm remains silent all night, and in the morning Luigi arrives at the bay in his Audi and chugs out to the Pepperbird in his dinghy. He moors briefly, informing us that the weather and wind forecasts haven’t changed. He wants to explore the coast in his dinghy, do a bit of spearfishing and enjoy himself. When I point out that, with a northerly wind, the next stop would be Libya if the engine failed, he shows us his spare engine and his petrol supplies, and explains that he has experience with such trips and is also well-stocked with water and provisions. We invite him on board for a coffee or a beer when he returns, then he motors out of the bay in his dinghy.

Friedlicher Sonnenaufgang

Peaceful Sunrise

Nachdem wir über Nacht gesehen haben, dass die Bucht auch unter kräftigen Fallböen ruhig bleibt und unser Anker wie einbetoniert im festen Sand hält (gestern bin ich mit einer Kamera hinuntergetaucht, um mich dessen zu versichern), beschließen wir heute, Freitag, dem 25. September, an Land zu gehen. Kurz bevor wir zum Strand aufbrechen, kommt eine kleine Ketsch um die östliche Landzunge und fährt in „unsere“ Ankerbucht ein. Als sie näherkommt, wird die österreichische Flagge am Heck sichtbar. So unwahrscheinlich es ist, Helastros ist „fest in österreichischer Hand“. Die Crew absolviert ein gelungenes Ankermanöver, geht aber bis zu ihrer Abfahrt am Samstagmorgen nicht von Bord. Außer einer kurzen Begrüßung während der Vorbeifahrt kommen wir auch nicht ins Gespräch.

Having seen overnight that the bay remains calm even in strong downbursts and that our anchor holds as if set in concrete in the firm sand (yesterday I dove down with a camera to check), we decide today, Friday 25 September, to go ashore. Just before setting off for the beach, a small ketch rounds the eastern headland and sails into ‘our’ anchorage. As it draws nearer, the Austrian flag at the stern becomes visible. As unlikely as it may seem, Helastros is ‘firmly in Austrian hands’. The crew carries out a successful anchoring manoeuvre, but do not disembark until their departure on Saturday morning. Apart from a brief greeting as they sail past, we don’t strike up a conversation either.

Das Wasser hat angenehme 25° C

The water is comfortably warm at 25°C

Die kurze Fahrt ans Ufer ist nun schon Routine, wir haben feste Schuhe, genug Trinkwasser und ein paar Müesliriegel dabei und wollen die Umgebung der Bucht zu Fuß erkunden. Am Strand gibt es zwar eine Imbissbude, aber die ist nur im Sommer offen und auf Kassos ist dieser offenbar schon vorbei. Auf beiden Seiten des Tales sehen wir ausgedehnte aber teilweise zerfallende Steinmauern – hier gab es in früheren Zeiten eine dichtere Besiedelung und intensive Landwirtschaft. Von den Gebäuden ist jedoch nichts mehr erhalten, die wenigen Häuser, die wir sehen, sind moderne Bauwerke und zu dieser Jahreszeit scheinbar nicht bewohnt. Hanna hat auch schon herausgefunden, dass hier eine minoische Ansiedlung existiert haben soll, aber natürlich sehen wir davon
keine Spur.

The short transfer to the shore has now become routine; we’ve got sturdy shoes, plenty of drinking water and a few muesli bars with us, and we’re planning to explore the area around the bay on foot. There is a snack bar on the beach, but it’s only open in summer, and on Kassos the summer is apparently already over. On both sides of the valley we see extensive but partly crumbling stone walls – in earlier times, this area was more densely populated and saw intensive farming. However, nothing remains of the buildings; the few houses we see are modern structures and appear to be uninhabited at this time of year. Hanna has also already discovered that a Minoan settlement is said to have existed here, but of course we see no trace of it.

Zwei österreichische Boote in einer kleinen Bucht am Rande der Ägäis

Two Austrian boats in
a small cove on the edge
of the Aegean Sea

Wir folgen der Asphaltstraße bis zu einer Abzweigung, die zum Heiligen Georgs-Kloster und zur Ortschaft Hadies führt. In engen Serpentinen geht es bergauf. Es ist sonnig, aber die frische Brise verhindert, dass es richtig heiß wird. Nach gut zwei Kilometern kommen wir in dem großteils verlassenen Bergdorf an. Von hier aus gibt es einige markierte Wanderwege zu den Badebuchten an der Südwestküste, aber wir wollen die Pepperbird nicht zu lange in der Bucht allein lassen.

Allerdings besichtigen wir das Kloster, das aus der Distanz gar nicht als solches erkennbar ist. In einer kleinen Senke gelegen, kommt die eigentliche Größe erst zur Geltung, wenn man unmittelbar davorsteht. Die Gebäude sind bestens renoviert, die weißgetünchten Mauern kontrastieren mit dem Blau der Dächer und Fensterläden genauso wie die weißen Wolken mit dem Blau des Himmels und des Meeres kontrastieren. Menschen sehen wir keine und es bleibt unklar, ob niemand zuhause ist, oder ob das Klosterleben bereits aufgegeben wurde. Die Kirche ist unversperrt und eine der schönsten, die wir seit langem gesehen haben. Als wir später auch das Badehaus mit funktionierenden Dusch- und WC-Anlagen finden, sind wir überzeugt, dass hier noch Mönche leben dürften, der Aufwand wäre sonst kaum zu erklären.

We follow the tarmac road to a junction leading to St George’s Monastery and the village of Hadies. The road winds uphill in tight bends; it’s sunny, but the cool breeze prevents it from getting really hot. After a good two kilometres, we arrive in the largely deserted mountain village. From here, there are several marked footpaths leading to the bathing coves on the south-west coast, but we don’t want to leave the Pepperbird alone in the bay for too long.

However, we do visit the monastery, which isn’t recognisable as such from a distance. Situated in a small hollow, its true scale only becomes apparent when you stand right in front of it. The buildings have been meticulously renovated; the whitewashed plastered walls contrast with the blue of the roofs and shutters, just as the white clouds contrast with the blue of the sky and the sea. We see no one, and it remains unclear whether there is simply no one at home, or whether monastic life has already been abandoned. The church is unlocked and is one of the most beautiful we have seen in a long time. When we later discover the bathhouse with working shower and toilet facilities, we are convinced that monks must still be living here; otherwise, the effort involved would be hard to explain.

Kassiotischer Spaziergang

A Kassiotian walking tour​

Die Diashow beginnt mit dem Klick auf das erste Bild

The slideshow begins when you click on the first image

Wir gehen dann – auf der vergeblichen Suche nach einem weiteren Kloster, „Allerheiligen“ – einen guten Kilometer weiter bergauf und haben dort für ein paar Minuten eine schwache Verbindung zum Mobilfunknetz. Es reicht gerade aus, die Wetter-App aufzurufen und für die nächsten drei Tage je einen Screenshot zu machen. Jetzt wissen wir aus eigener Sicht, dass wir morgen wieder nach Kouremenos und am Sonntag weiter nach Sitía fahren werden.

Als wir zum Strand zurückkommen, rastet dort gerade eine Gruppe von griechischen Radfahrern. Wir legen mit dem Dinghi ab und fahren zurück an Bord. Später am Nachmittag – wir sind schon etwas besorgt, wo er denn bleibt – kommt Luigi wie abgemacht wieder bei der Pepperbird vorbei. Wir trinken ein, zwei Bier zusammen und plaudern über Gott und die Welt. Als Luigi dann aufbricht, tauschen wir noch die Telefonnummern aus und vereinbaren, dass wir in Kontakt bleiben, sobald beide Seiten wieder vernetzt sein würden.

We then walk – in fruitless search of another monastery, ‘All Saints’ – a good kilometre further uphill and, once there, have a weak mobile signal for a few minutes. It’s just enough to open the weather app and take a screenshot for each of the next three days. Now we know for certain that we’ll be heading back to Kouremenos tomorrow and on to Sitía on Sunday.

When we return to the beach, a group of Greek cyclists are just taking a break there. We get our dinghy ready and head back on board. Later in the afternoon – we’re already starting to worry a bit about where he is – Luigi drops by the Pepperbird again as agreed. We have a beer or two together and chat about everything under the sun. When Luigi sets off, we swap phone numbers and agree to stay in touch as soon as both of us are back online.

Eine kleine Bootstour

A short boat trip

Da es noch viel zu früh ist, um schon mit dem Abendessen zu beginnen, machen wir noch eine kleine Dinghifahrt zu den Klippen an der Ostseite der Bucht. Dort entdecken wir eine kleine Höhle, die wir mit dem Boot befahren können. Nach der kurzen Besichtigungsrunde bergen wir das Beiboot, verstauen die Ruder und den Motor und dann wird es auch langsam Zeit, mit dem Kochen zu beginnen. Nach dem Essen schauen wir uns noch einen Krimi am Laptop an und verbringen dann eine weitere ruhige Nacht in der Bucht von Helastros.

As it’s still far too early to start on dinner, we take another short dinghy trip to the cliffs on the eastern side of the bay. There we discover a small cave that we can sail into. After a quick look around, we haul the dinghy aboard, stow the oars and the motor, and then it’s about time to start cooking. After dinner, we watch a crime drama on the laptop and then spend another peaceful night in Helastros Bay.

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